Regulationsdiagnostik mit HB Screen-Pen


Wir freuen uns, Ihnen den HB-Screen-Pen
vorstellen zu dürfen.
Der HB-Screen-Pen wurde in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer
Institut entwickelt. Die Diagnose-Methode mit dem HB-Screen Pen
wurde erfolgreich getestet:
Forschungsarbeiten mit den Universitäten in Tübingen und Piacenca
(I).
Forschungen und Beurteilungen zur stromfreien Messung mit und durch
Prof. Heine, Prof. Schaller und Privatdozent Eickhorn.
Ohne Fremdeinflüsse wie Fremdströme, Hautfeuchtigkeit und
Hautwiderstand misst der HB-Screen-Pen an den Endpunkten der
Meridiane die körpereigenen Ströme (Ionenfluß) und stellt auf dem
Computer die Dysbalancen zwischen beiden Körperhälften in digitaler
und graphischer Form dar. Die Messungen sind reproduzierbar.
Der HB-Screen Pen ermöglicht eine Therapieverlaufskontrolle und die
Messung von Medikamenten. Insbesondere Behandlungen mit dem Bionic
880 können mit dem HB-Screen Pen nachvollzogen werden.
Eine Grundmessung dauert ca. 5-8 Minuten. Die Messpunktfindung ist
softwaregesteuert. Gemessen werden Ströme im
Nanoamperebereich.
Die Bedienung ist einfach und kann delegiert werden, die Ergebnisse
sind nachweislich reproduzierbar.
Gerne stellen wir Ihnen den HB-Screen-Pen persönlich
vor.
1. Elektrophysiologische Terminalpunktdiagnose
Bei der elektrophysiologischen Terminalpunktdiagnose (Abk.
HB-Diagnose) handelt es sich um eine fremdstromfreie Registrierung
von Strömen an Akupunkturpunkten durch Kurzschluss einer Punkt- und
einer Bezugselektrode mit dem HB-Screenpen. Die HB-Diagnose wird
vornehmlich an den terminalen Endpunkten von Händen und Füssen
vorgenommen. Theoretisch können auch alle anderen Akupunkturpunkte,
soweit sie von der Elektrode erreichbar sind, gemessen
werden.
„Die am Nagelpfalz durchgeführten Messungen beziehen sich nach
meiner Meinung auf ein dort links wie rechts stets in der Subkutis
vorhandenes Vater-Paccini-Körperchen (Längenausdehnung bis zu 4
mm). Diese unter anderem entlang der medialen und lateralen Seite
der Akren regelmäßig auftretenden zwiebelschalenförmigen
Rezeptororgane werden wie die klassischen Akupunkturpunkte von
einem Gefäßnervenbündel durchzogen. Dadurch unterscheiden sich die
darüber gelegenen Hautbezirke auch in ihrem elektrischen
Verhalten.“
Im Gegensatz zu allen EAV abgeleiteten Verfahren wird jedoch keine
Hautwiderstandsmessung vorgenommen, sondern, unter Verzicht auf
eine externe Spannungsquelle, ein Potential am Aku-punkturpunkt
gemessen. Dieses Verfahren ist im Prinzip mit einer EKG-Messung zu
vergleichen.
„ An den Akupunkturpunkten findet sich ein kleines, meist positives
elektrisches Potential verglichen mit der Haut des Unterarmes oder
der Handfläche. Dieses kleine Potential von nur wenigen Millivolt
stellt die treibende Kraft für Ströme dar, die bei der HB-Diagnose
eine Basis des diagnostischen Vorgehens darstellt. Diesem dem
Potenzial wie auch dem Strom liegen Ionenströme zugrunde. Sowohl
die korrekte Messung dieser Potentiale, als auch die eines
resultierenden Stromes ist nur mit Elektroden von definiertem
Eigenpotential möglich. Diese Elektroden bezeichnet man Elektroden
2.Ordnung und ermöglichen einen ungehinderten Ladungsübergang“
(2)
Die patentierte Messelektrode des HB-Screenpens besteht aus mit
Silber dotiertem Silizium. Die Bezugselektrode ist eine
handelsübliche AG-AGCL-Elektrode wie sie bei der EKGMessung
verwendet wird.
Unter Dotierung versteht man das gezielte Verändern der
Leitfähigkeit von Halbleitern, in dem man in den reinen
Halbleiterwerkstoff Fremdatome einfügt. Das Ziel der Dotierung ist
es den Halbleiter von der Temperatur unabhängig zu machen.
Der HB-Screenpen ermöglicht eine innerhalb biologischer Parameter
reproduzierbare, physikalisch objektivierbare Messung von
Oberflächenpotentialen am Akupunkturpunkt. Die Messung ist frei von
mentalem Einfluss. Externe Fremdströme und elektrochemische
Potentiale sind durch die Messanordnung und die Verwendung von
Silizium und AG-AGCL Elektroden zu vernachlässigen. Provokationen
des Meridiansystems durch zusätzlich verwendete Ströme sind
ausgeschlossen. Die Auswertung der Messergebnisse orientiert sich
an den Erkenntnissen der TCM, sowie
anderen aus der ganzheitlichen Betrachtungsweise abgeleiteten
diagnostischen Verfahren.
Die in die Software eingearbeiteten Diagnosehilfen basieren auf dem
Wissen und der Erfahrung vieler Autoren und stellen lediglich einen
Leitfaden zur Diagnosefindung dar.
Der energetische Zustand des Meridiansystemes, ermittelt als
objektive physikalische Messeinheit, stellt die Grundlage für alle
weiterführenden diagnostischen Maßnahmen und den daraus
abgeleiteten therapeutischen Konzepten dar. Der Therapeut stellt
entsprechend seiner Ausbildung und seinem Wissen eine Diagnose und
hat diese auch alleine zu verantworten.
2 . Diagnosefindung mit der Elektrophysiologischen
Terminalpunktdiagnose
Die Beschreibung der menschlichen Wirklichkeit aus westlicher Sicht
ist analytisch: d.h., sie zerlegt den Menschen in viele
Einzelheiten, sie löst den Mensch aus dem ganzheitlichen
Zusammenhang und sieht selektiv nur einzelne Facetten des
menschlichen Lebens.
Der kranke Mensch hat viele Therapeuten, die als Experten nur einen
Teil des Patienten wahrnehmen und erkennen.
Westliche Denkmodelle sind aufgebaut nach dem
Kausalitätsprinzip:
Die Voraussetzung für eine Therapie ist eine Krankheitsursache, die
den Symptomen zeitlich vorausgegangen sein muss.
Nach der chinesischen Philosophie ist der Mensch ein biologisches
System, das eingebettet ist in die rhythmischen Prozesse der
Natur-Jahreszeiten, Tageszeit, Gezeiten, Planetenbewegungen,
Biorhythmus). Gesundheit wird definiert als Schwingungsfähigkeit
mit diesen natürlichen Rhythmen.
Der Wechsel zwischen diesen Rhythmen führte zu der Weltanschauung
eines Dualismus, in dessen Dynamik sich Aufstieg und Niedergang der
einander ergänzenden Gegensätze manifestiert. Der Wechsel zwischen
Krankheit und Gesundheit fällt ebenso unter diese Kategorie.
Die Chinesen bezeichnen diese beiden Gegensätze als Yin- und Yang.
Ziel einer Therapie ist es, Yin-. und Yang in ein Gleichgewicht zu
bringen.
Die Yin- und Yanglehre für die Medizin kennt 4 Regeln:
· Gegensatz
· Abhängigkeit
· Ergänzung und Begrenzung
· Umwandlung
Gegensatz:
Der ständige Kampf und die dauernde Veränderung zwischen Yin und
Yang treibt die Veränderung und Entwicklung aller Dinge voran - das
bedeutet Leben
Abhängigkeit:
Das Yang lebt vom Yin und umgekehrt. Durch die gegenseitige
Abhängigkeit stehen sie für Leben schlechthin.
Ergänzung und Begrenzung:
Wenn sich das Yang zurückzieht vergrößert sich das Yin. Das Maximum
an Yang ist gegen Mittag und das von Yin vor Mitternacht.
Die Yin/Yang – Rhythmik entspricht dem 24 – Stunden – Biorhythmus
von Parasympathikus und Sympathikus.
Umwandlung:
Wenn das Yin ein Maximum erreicht wird es zum Yang.
Auf die Medizin übertragen bedeutet dies zum Beispiel einen
plötzlichen Symptomenwechsel.
Führt eine schwere, akute, fieberhafte dem Yang zugeordnete
Erkrankung zu einer Schwächung des Patienten, dann spricht die TCM
von einer Wandlung vom Yang-Syndrom zu Yin- Syndrom. Tritt
umgekehrt bei einem chronischen Leiden mit stark reduzierter
Substanz plötzlich Fieber
auf so haben wir eine Umwandlung vom Yin zum Yang. Eine Umwandlung
in diesem Sinne stellt ein prognostisch sehr schlechtes Zeichen
dar.
Die Lebenskraft QI stellt ein Denkmodell für die Vorgänge des
Lebens, für Lebenskraft, Energie, und Funktion dar.
Das QI kreist ununterbrochen im Körper, in den Organen und den
ihnen entsprechenden Regionen der Körperoberfläche (Reflexzonen)
und den Meridianen.
In der TCM sind Meridiane Regionen des Körpers, die unter anderem
mit einem inneren Organ in Verbindung stehen. Störungen des Organs
projizieren sich an der Körperoberfläche im entsprechenden
Meridian. Die Aufgabe des Meridiansystems in der TCM ist der
Transport von QI und XUE-Energie und Blut .
Die moderne Medizin betrachtet die Meridiane als Summe folgender
Systeme:
· Blutgefäßsystem
· Lymphgefäßsystem
· Peripheres und vegetatives Nervensystem
· Interstitielles Bindegewebe
· Muskelkette als funktionelle Einheit
Die moderne Interpretation der TCM differenziert zwischen
Transportwegen (Blut- Lymphe) und Informationswegen
(Nervensystem)
Die Vorstellung der TCM, dass die Meridiane Kanäle sind, in denen
QI und XUE fließen und dadurch Körperoberfläche und Körperinneres
verbinden, erklärt den Informationsgehalt der einzelnen Meridiane
und Meridianpunkte. Aufgabe des Systems ist die Herstellung eines
Gleichgewichtes in und zwischen allen uns bekannten Systemen:
· Blutgefäßsystem
· Lymphgefäßsystem
· Peripheres und zentrales Nervensystem
· Vegetatives Nerven System
· Kinetische Muskelkette
· Interstitielles Bindegewebe
· Körperäußeres und Körperinneres
· Meridiane und Organe
· Meridiane untereinander
· Innere Organe untereinander
Die Sensibilität und die pathologische Veränderung im Meridian
verändern sich im Krankheitsverlauf und geben Hinweise auf
Störungen im:
· Meridianverlauf
· Zugeordneten Organ
· Funktionskreis im Sinne der 5 Elementenlehre
Die Darstellung dieser Veränderungen erfolgt über diverse
Methoden:
· Hautwiderstandsverfahren (EAV, BFD, ART, Vega- Test)
· Pulsdiagnostik
· Thermoregulationsverfahren
· Elektrophysiologische Terminalpunktdiagnose
Das Vorgehen mit dem Diagnoseverfahren der ET- Diagnose wird anhand
des mitgelieferten Handbuchs im Einzelnen Schritt für Schritt mit
Sreenshots der Software beschrieben.
Hier ein Einstieg:
Hier beginnt nun Ihre Messung. Holen Sie den Screenpen durch
Druck auf den unterhalb der Spitze platzierten Knopf aus dem Stand
By Modus.
Je nach Einstellung (Voll oder TCM) führt der rote Punkt durch die
Messung. Dabei ertönt ein Ton wenn die Messung gespeichert wird und
ein zweiter Ton wenn das System wieder messbereit ist.
Vergessen Sie nicht, nach jeder Messung die Spitze
abzuwischen.
Ist die Messung abgeschlossen, öffnet sich automatisch das nächste
Fenster

Dies ist das Ergebnis einer Messung. Bestimmen Sie nun
zunächst was Sie sehen wollen:
1. Organe
2. Sonstige (Degenerationsmeridiane nach Voll)
3. Alle Meridiane
In dieser Einstellung sehen Sie nur die Organe.
Bestimmen Sie nun, ob Sie die absoluten Messwerte (tatsächlicher
Messwert) (Absolut) oder die relative prozentuale Abweichung vom
Mittelwert sehen wollen (Relativ).
Öffnen Sie nun die Kausalkette des am meisten gestörten Organes
durch Klicken auf das unter Maxima oder Minima aufgeführte
Messergebnis und gleichen Sie die Symptome des Patienten mit den in
der Kausalkette hinterlegten Symptomen ab. .Je höher die
Übereinstimmung desto sicherer haben Sie die richtige Kausalkette
geöffnet.
Ist die Übereinstimmung gering (weniger als 3 Symptome) wiederholen
Sie diesen Vorgang mit dem nächsten Organ.
Zur Festigung Ihrer Diagnose ginge es nun mit einem Klick die
5-Elementenlehre weiter. Das Handbuch führt Sie auf diese Weise
leicht verständlich durch die gesamte Diagnostik.
Gerätebeschreibung HB-Screen-Pen Messsonde
Messspitze:
Die patentierte Messspitze besteht aus nicht leitendem Material und
ist so eingepasst, dass sie am Meridianendpunkt optimal
ansetzt.
Weckknopf:
Wird die Reihenmessung um mehr als eine Minute unterbrochen,
schaltet der Akku aus Gründen der Energieersparnis. Durch den
Weckknopf wird der HB Screen-Pen wieder aktiviert.
Der im Stift befindliche Akku sollte in Abständen von 2 Tagen
geladen werden. Die Lebensdauer des Akkus hängt von der
Ladehäufigkeit ab. Bei dem empfohlenen Laderhythmus garantiert der
Hersteller bis zu 7 Jahren Lebensdauer. Hierfür ist an der
Ladestation eine Griffelrille angebracht.

Wichtiger Hinweis für Computer-Besitzer ohne serielle
Schnittstelle.
Mit dem HB-Screen-Pen haben Sie ein hervorragendes, technisch
ausgereiftes Gerät. Er wurde für die bewährte serielle
Schnittstelle des PCs oder Laptops entwickelt. Diese Schnittstelle
wird in der Industrie und Medizintechnik bevorzugt für
Peripheriegeräte genutzt.
Leider sind einige Computerhersteller dazu übergegangen ihre
preiswerten Modelle nicht mehr mit serieller Schnittstelle
auszurüsten. Sollte Ihr Computer deshalb keine serielle
Schnittstelle kann der HB-Screen-Pen dennoch über einen
Schnittstellen-Adapter angeschlossen werden.
